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Erster Amerikanistik-Absolventenempfang 2003

Die erste Feier für Absolventen am Institut für Amerikanistik fand am 11. April 2003 in Leipzig statt. Die ASAA (American Studies Alumni Association) hatte diesen Absolventenempfang für die Alumni des Sommersemesters 2002 und des Wintersemesters 2002/03 ausgerichtet. Knapp 30 Absolventen und etwa 80 Gäste waren in den Kuppelsaal der Leipziger Verkehrsbetriebe gekommen. Mit Blick über Leipzig erlebten sie dort eine fröhlich-feierliche Veranstaltung mit Mitarbeitern des Instituts, Freunden, Familienmitgliedern und Kommilitonen.

Nach Grußworten der ASAA-Vorsitzenden, Zoe Kusmierz, und der Direktorin des Instituts für Amerikanistik, Prof. Koenen, erhielten die Absolventinnen und Absolventen zu den Klängen von "Pomp and Circumstance" eigens von der ASAA entworfene Urkunden. Nach dem anschließenden Gruppenbild gab es außerdem die Gelegenheit, Einzelbilder der Absolventen zu machen, natürlich mit dem typischen "graduation cap".

"Bei der Ankündigung des ersten Absolventenempfangs dieser Art hatten wir nicht mit einer so großen Resonanz auf unsere Einladung gerechnet", so Zoe Kusmierz, 1. Vorsitzende der ASAA. Die Anmeldung von knapp 30 Absolventinnen und Absolventen zeigt jedoch, dass es Bedarf für einen solchen feierlichen Abschluss des Studiums gibt. "Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir mit dem Absolventenempfang diesen Wunsch der Amerikanistik-Absolventen erfüllen konnten", so Kusmierz. Die ASAA möchte dazu beitragen, den Bezug der Absolventen zur Amerikanistik an der Uni Leipzig insbesondere jetzt, nach Abschluss ihres Studiums, aufrecht zu erhalten. Denn das berufliche und private Netzwerk, dass sich um die Alumni und zwischen ihnen spannt, kann jedem einzelnen zugute kommen. "Wir hoffen, dass sich die Absolventen als Alumni für diesen Gedanken einsetzen und unsere Arbeit unterstützen", so Jan G. Saeger, 2. Vorsitzender der ASAA.

 
 

Der Kuppelsaal der LVB bot für den Abschluss des Amerikanistikstudiums und den Auftakt ins Alumni-Dasein das passende Ambiente: mit Sekt und typisch amerikanischen Bagels. Bei Gitarren- und Bassmusik konnten die Gäste auch Einblicke in die große Breite von Themen gewinnen, mit denen sich die Absolventen in ihren Magisterarbeiten beschäftigt hatten. Von Arbeiten zur amerikanischen Literatur bis zu geschichtlichen, politischen oder wirtschaftlichen Bereichen war in den "Classes of 2002 and 2003" eine imposante Bandbreite an Themenfeldern vertreten.

Die ASAA wünscht den Absolventen alles Gute!